86.Rund um Köln
Telekom gibt Zusage für rheinischen Radklassiker
Neuer Zielbereich Gereonstrasse / "Radsportspektakel" am Ostermontag
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14.12.00 (rsn) - Am Ostermontag, 16. April 2001, steigt in der Region Rheinland/Bergisches Land die 86.
Auflage des Radklassikers Rund um Köln . Mit am Start beim zweitältesten deutschen Radrennen ist erneut
das Team Telekom. Dies bestätigte der Bonner | Rennstall in einem Gespräch mit Organisator Artur Tabat vom Verein
Cölner Strassenfahrer 08 e.V. Auch das heimische "Team Cologne", das bei dem
Rennen wie immer ganz besonders motiviert sein wird, sagte bereits fest zu.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) wird
das Rennen insgesamt fünfeinhalb Stunden live
übertragen.
"Diese Zusagen sind für uns enorm wichtig, da wir den rheinischen Zuschauern ein Radsportspektakel der Extraklasse bieten
wollen", freut sich Artur Tabat, dessen Verein zusammen mit den Kommunen Köln, Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Odenthal, Overath,
Rösrath, Kürten und Lindlar wieder das Rennen organisert.
Marc Riemann, Stellvertretender Kaufmännischer Leiter beim Sportpark Leverkusen, der die Regio-Kooperation
unter den Städten und Gemeinden koordiniert, sieht in dieser Konstellation die Zukunft des Rennens
"Wir wollen zusammen mit interessierten Wirtschaftspartnern aus unserer Region ein Sportereignis für die rheinischen Radsportfans
schaffen. Das gelingt uns nur mit neuen und professionellen Organisationsstrukturen."
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Die 86. Auflage von Rund um Köln startet am Ostermontag 2001 vor der "BayArena" in Leverkusen und endet nach einem
interessanten Streckenverlauf durch den Rheinisch-Bergischen Kreis nach rund 200 Kilometern in der Kölner City.
Die einzelnen Kommunen wollen entlang der Strecke mit "Event Points" für die Zuschauer
für zusätzliche Attraktionen mit Rahmen- programmen sorgen. Einen Höhepunkt des Rennens ist der Kopfsteinpflasteranstieg
am Bensberger Schloss, der mehrere Male erkämpft
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Rund um Köln 2000: Am Bensberger Schloss
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werden muss und den Rennverlauf entscheidend prägen wird.
Neu ist der Zielbereich an der Kölner Gereonstraße, der auf den traditionellen Schlussrunden insgesamt vier Mal durchfahren
wird. Die attraktiven Zuschauerabschnitte an den Kölner Ringen bleiben erhalten. "Wir möchten gerne den Ansprüchen nach weitläufigeren
Platzbedürfnissen bei Radveranstaltungen entgegengehen und haben mit dem Areal am Gereonsdriesch eine optimale Lösung finden
können", so Artur Tabat.
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Übersicht: Rund um Köln 2000
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