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Tour de France |
Olympia: Armstrong zuversichtlich "Größte Sorge" gilt dem langen Flug
"Mein Hals ist immer noch ziemlich steif, besonders nachts und morgens.
Es scheint, als strahle (die Unfallverletzung) auch
auf den Bereich um den C7(-Halswirbel) aus, auch auf meine Schulter
und den rechten Arm. Aber ich konnte trotz allem gut trainieren
und auch die Zeitfahrposition auf meinem Zeitfahrrad testen
am letzten Donnerstag. Alles scheint okay", sagte Armstrong am
Montag.
Lance Armstrong war am 29. August in der Nähe seines Hauses
in Nizza von einem Auto angefahren worden. Später hatte sich
herausgestellt, dass der Amerikaner dabei einen Halswirbelbruch
erlitt. Der 28-Jährige musste daraufhin seine Starts bei zwei
Rennen am vergangenen Wochenende absagen. Befürchtungen, sein Olympiastart
könne gefährdet sein, erwiesen sich nun als unbegründet.
"Meine größte Sorge ist zurzeit der lange Flug nach
Australien, der 24 Stunden dauert", flachste Armstrong.
Unterdessen bereiten sich die Telekom-Profis Andreas Klöden und Jan Ullrich im heimischen Schwarzwald
auf das Zeitfahren bei den Olympischen Spielen am 30. September vor.
Klöden, der am Sonntag bei der Vuelta ausgestiegen war, flog am Montag nach
Basel. Zu den beiden Telekom-Fahrern stößt auch noch Ullrichs Trainer
Peter Becker. Am 18. September werden Ullrich und Co. nach Australien fliegen,
wo sie zunächst in Brisbane ein Trainingslager abgeschieden vom Trubel
in Sydney aufschlagen. Am 27. September steht das Olympische Strassenrennen auf
dem Programm. (s.a. Übersicht: Olympia)
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