CONTADOR (links) AM DONNERSTAG IN PARIS MIT LANDSMANN PEREIRO,
DER NACH
DER DOPINGDISQUALIFIKATION VON LANDIS ALS SIEGER DER TOUR
2006
IN DIE ANNALEN EINGEHT.
Foto: Roth
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PARIS, 25.10.2007 (rsn) -
Der Spanier Alberto Contador,
dem nach dem Rasmussen- Ausschluss
der Sieg bei der letzten Tour de France zufiel,
zeigte sich am Donnerstag "sehr zufrieden"
mit der Strecke der nächsten "Großen Schleife",
die sein großes Saisonziel wird.
"Das ist eine Tour für Bergfahrer,
schwerer als die in diesem Jahr.
Mit einem Prolog und einem Bergzeitfahren
wäre es optimal gewesen",
meinte Contador.
"Ich werde versuchen, die Etappe in Alpe d'Huez
zu gewinnen. Es ist eine mythische Etappe,
davon träume ich.
Ein bisschen wie Plateau de Beille dieses Jahr",
so der kletterstarke Spanier,
der nächstes Jahr die Farben von Astana trägt,
nachdem sein bisheriger Discovery-Rennstall
zugemacht wird.
"Ich bin sehr froh, bei Astana
unterschrieben zu haben",
sagte Contador,
der zusammen mit seinem bisherigen
Teammanager Johan Bruyneel wechselt.
Der Belgier
bringt zudem
den Tourdritten Levy Leipheimer,
sowie den Portugiesen
Sergio Paulinho, den Spanier Benjamin Noval, den Litauer Tomas
Vaitkus und den Slowenen Janez Brajkovic
zu Astana mit, wo auch
der Deutsche Andreas Klöden weiter
unter Vertrag steht.
"Ich
arbeite gut zusammen mit Johan Bruyneel.
Die Tour de France wird nächstes Jahr mein
Hauptziel", sagte
Contador.
Zum Hinweis der
Tourorganisatoren,
dass keine Mannschaft einen Startplatz sicher habe,
meinte der Spanier:
"Wir haben ein schönes Team
mit allem was man braucht, um eingeladen zu werden."
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