Bei dem "course des lévriers de l'automne", dem "Rennen der
Windhunde des Herbstes",
das meistens im Massensprint
auf der ewig langen Zielgeraden
auf der Avenue de Grammont in Tours
entschieden wird,
geben sich die meisten
Sprinterstars ein letztes Stelldichein.
Dabei sind
der Spanier Oscar Freire, der Italiener Alessandro Petacchi
und sein Berliner Teamkollege Erik Zabel,
der Australier Robbie McEwen und
der Norweger Thor Hushovd
sowie der Belgier Gert Steegmans.
Chancen bei dem 256km
langen Rennen,
das in Saint-Arnoult-en-Yvelines beginnt,
rechnen sich
auch die Gerolsteiner-Sprinter
Robert Förster und
Heinrich Haussler aus.
Der deutsche Zweitdivisionär
Wiesenhof, der eine Einladung
zu dem Klassiker erhalten hat,
startet mit Olaf Pollack
und U23-Weltmeister Peter Velits.
Für die Mannschaft von Jens Heppner,
die nach der Saison ihren Sponsor verliert
und aufgelöst wird,
ist es der letzte große Auftritt.
Nicht
dabei derweil ist der T-Mobile-Rennstall,
der seine einwöchige Zwangspause wegen seiner
zwei Dopingfälle
(Sinkewitz, Bernucci) ans
Saisonende legte.
Paris-Tours: Die 23 Teams und ihre Leader
Gerolsteiner (Förster, Haussler),
Wiesenhof (Pollack, P. Velits),
Chocolat Jacques (Eeckhout),
Predictor (McEwen),
Landbouwkrediet (A. Capelle),
Quick Step (Steegmans),
CSC (Cancellara, Voigt),
Caisse d'Epargne (Valverde, Pereiro),
Euskaltel (Sanchez),
Saunier Duval (Pagliarini),
Discovery Channel (Davis, Devolder),
AG2R (Elmiger, Usov),
Agritubel (Feillu),
Bouygues Telecom (Clerc, Geslin, Voeckler),
Cofidis (Duque),
Crédit Agricole (Hushovd, Renshaw),
Française des Jeux (Gilbert, Séb. Chavanel, Guesdon),
Barloworld (Hunter),
Lampre (Napolitano),
Liquigas (Backstedt, Chicchi, Pozzato),
Milram (Petacchi, Zabel),
Rabobank (Freire, Flecha),
Skil (Tjallingii)
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